SPD-Tangstedt: Bericht aus dem Planungs- und Umweltausschuss (29.10.2013)

Veröffentlicht am 30.10.2013, 20:25 Uhr     Druckversion

Sozial. Gerecht. Vor Ort. SPD-Tangstedt.

... und es wurde spät!

Am Dienstag, den 29.10.2013, traf sich der Planungs- und Umweltausschuss unter Vorsitz von Immo Fork (BGT) zu einer öffentlichen Sitzung im Rathaus und behandelte die Themen Flächennutzungsplan 2030 (FNP 2030) sowie den Landschaftsplan 2030. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit wurde gegen 22:30 Uhr die Sitzung unterbrochen. Die Tagesordnungspunkte 8 + 9 wurden vom Ausschussvorsitzenden auf die kommende Sitzung verschoben.

Zu Beginn teilte Fork mit, dass die SPD-Fraktion zwei Anträge eingereicht habe. Inhalt des ersten Antrages ist die Erweiterung des Bebauungsplans 31 (B-Plan 31; Bereich um das Rathaus) in Tangstedt bis zur Klaus-Groth-Straße. Der zweite Antrag sieht die Erstellung eines B-Plan für den Bereich zwischen Am Dorfplatz ung Stillohweg in Wilstedt vor.

Im Anschluss gab der Ausschussvorsitzende Fork teilweise in anonymisierter Form die in der vergangenen nichtöffentlichen Sitzung gefassten Beschlüsse wieder. Fork berichtete zum einen, dass das gemeindliche Einvernehmen über ein Bauantrag aus Wiemerskamp hergestellt wurde, zum anderen, dass das gemeindliche Einvernehmen für einen Nachtrag zur Baugenehmigung bezüglich des Golfplatzes in Wilstedt versagt blieb. Schließlich dürfe die Lagerung und Behandlung von Mineralstoffen der Firma Eggers bis 2014 am jetzigen Standort weiter betrieben werden.

Während der Einwohnerfragestunde erkundigte sich ein Bürger nach dem Umfang der aktuellen Sturmschäden. Bürgermeister Criwitz (SPD) erklärte, dass man dabei sei, eine Bestandsaufnahme durchzuführen. Alle Feuerwehren der Gemeinde Tangstedt wären im Einsatz gewesen.

Die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans 2030 wurde auch mit den Stimmen der SPD verabschiedet, bei der eine weitere Einzelfläche (Fläche 33; Tangstedt, Grundstück zwischen Straße Am Herrendamm und dem Feuerwehrgerätehaus) aufgenommen wurde. Meike Hochsprung, Mitarbeiterin des Bauamtes des Amtes Itzstedt, erklärte nachvollziehbar, dass aufgrund einer vor dem Abschluss des Verfahrens eingetretenen veränderten Rechtsprechung eine Neuaufstellung nötig geworden ist. Der FNP 2030 wird nun erneut öffentlich ausgelegt.

Anschließend erklärte der Landschaftsarchitekt Liedl aus Selent für die Anwesenden in klarer, transparenter Art und Weise, dass wegen der umfangreicheren Veränderungen des FNP 2030 auch der übergeordnete Landschaftsplan 2030 bearbeitet werden müsse. Liedl stellte detailliert die einzelnen Punkte samt der Veränderungen vor. Der Ausschuss stimmte dem Entwurfs- und Auslegungsbeschluss zur Änderung des Landschaftsplans 2030 zu, der nun für einen Monat öffentlich ausgelegt wird.

Der zweite Teil der Einwohnerfragestunde wurde nicht genutzt.

Ausschussvorsitzender Fork unterbrach in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit, es war mittlerweile 22:30 Uhr, die Sitzung und verschob die weiteren Tagungsordnungspunkte auf die nächste Sitzung.

 

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SPD-Tangstedt Öffentlichkeitsarbeit, Johannes Kahlke

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